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Die Geschichte Von Budapest

Das heutige Budapest ist am 17. November 1873 entstanden aus der Vereinigung von Pest - was am östlichen Seite der Donau liegt -, Buda und Óbuda – welche am westlichen Seite des Flusses befindet. Die Geschichte des heutigen Budapest reicht in der römischen Zeit zurück, gegen u.Z. 89 wurde es gegründet als Aquincum. Nach dem Niedergang des römischen Imperiums, in der Zeit der Völkerwanderung, gegen u.Z. 880 erschienen die gründenden Ungarn. Nach der Beschreibung von Anonymus, Árpád der Anführer hat nach der Gründung den Buda Schloss, „die alte Stadt vom vormaligen König, Attila“ als Unterkunft gewählt.

Die Arpaden haben ihren beherrschenden Status für Generationen behalten. Unter die Regierungszeit von IV. Béla haben die Tataren fast die ganze Territorium von Óbuda und Pest verbrannt. Nachdem sie das Gebiet verlassen haben, hat Béla das Land neu erbaut und wie versprochen hat er seine jüngste Tochter an der Kirche verliehene Haseninsel (die heutige Margit-Insel) untergebracht, wer später eine berühmte Heilige der Stadt geworden ist. Nach dem Aussterben der Arpaden das Land verwandelte sich ins Gefechtsfeld der Thronfolge. Robert Karl, Ludwig der Große, Sigismund von Luxemburg und natürlich König Mathias haben den königlichen Hof ins richtige Renaissance Hochburg empor gebracht.

Am Anfang des XVI. Jahrhundert haben die Türken das Land der Madjaren bestürmt und besetzt für 150 Jahren. Davon kann man auch heute noch viele sachliche und architektonische Spure entdecken weitum die Stadt. Budapest ist auch die Hauptstadt von Kurorte und Thermalbäder. Danke an seiner geographischen Position die Stadt ist reich an Thermalwasser und ihre Kurorte sind auch im Weltmaßstab berühmt. In 1686 hat das Habsburg Imperium Buda und Pest wiedererobert, wofür das Land sehr viel büßen musste.

Die Reform Periode ist gekommen und unter die Regime von Maria Terezia und Josef der II. die Stadt ist wieder aufwärtsgegangen. In 1846 wurde die erste Bahnstrecke geöffnet zwischen Pest und Vác. In 1848 ist die Kettenbrücke (Lánchíd) fertig geworden. Die ungarische Revolution am 15. März 1848 ausgebrochen und wurde untergedruckt durch die Österreicher. Die Mitglieder des ungarischen Parlaments und Lajos Battyhány, den ersten ungarischen Ministerpräsident wurden exekutiert. Nach dem Kompromiss Pest und Buda fang an stürmisch zu gedeihen. Das Parlament hat die zwei Städte vereint. Der Massenverkehr entwickelte sich in der gedeihenden Stadt. Die Zahnradbahn in 1874, der Westbahnhof in 1877, der Ostbahnhof in 1884 und in 1877 wurde die erste Straßenbahn des Landes übergeben. Die Staatsoper eröffnete sich in 1844.

In der XX. Jahrhundert wurde Budapest durch den Zweiten Weltkrieg zerstört. Mehr als 100.00 Zivil Bewohner des Landes haben ihr Leben verloren in 1944 durch die Bluttat des Nyilas Terrors und das Gemetzel der sowjetischen und deutschen Soldaten. Budapest war das Zentrum der Revolution in 1956, welche die Sowjetunion in Blut ersticken hat und danach nahm seine eigene Marionettenregierung die Macht über. Im Sozialismus wurde die Stadt wieder erbaut, die Schäden des Weltkrieges wurden renoviert und die Bevölkerung der Stadt hat ihre Aufwuchs-Höhepunkt erreicht mit mehr als zweimillionen Menschen. In 1989 haben auch die letzte sowjetische Truppen das Land verlassen und seitdem ist Ungarn Republik und seit 2004 ein Mitglied der EU.

National Holidays & Notable days

Újév New Year's Eve
Az 1848-as forradalom évfordulója Anniversary of the 1848 revolution
A Munka Ünnepe Labour Day
Az államalapítás évfordulója Anniversary of the state foundation
Az 1956-os forradalom évfordulója Anniversary of the 1956 revolution
Halloween Halloween
Szenteste Christmas Eve
Karácsony Christmas
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